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Praktikertreffen Schweiz 2026 - Bericht MainCentral

14. & 15. März 2026 – Zwei Tage, die bewegt haben

 

 

An diesem Wochenende durften wir gemeinsam ein besonderes Praktikertreffen erleben. Anders als ursprünglich geplant nicht im Triums, sondern im Haubu-Huus in Hallwil (www.mit-fuer.ch). Dieser Ortswechsel hat sich als stimmig und bereichernd erwiesen.

 

Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, fand das Treffen an zwei Tagen statt. Die Praktikerinnen und Praktiker konnten selbst entscheiden, ob sie am Samstag, am Sonntag oder an beiden Tagen teilnehmen.

 

Organisiert und inhaltlich vorbereitet wurde das Treffen von Pia, Nadine und Monika mit Herzblut, Liebe und Engagement.

 

Der farbenfrohe Stuhlkreis, die Blumen in der Mitte, die zur Benutzung bereit gestellten Aura-Soma Pomander und die Heilsteine boten einen stimmigen Rahmen, der Verbindung, Offenheit und Tiefe ermöglichte.

 

 

Am Samstag warteten bereits einladende Massageliegen auf die Strömenden.

 

Die Teilnehmenden erhielten ein Büchlein mit Strömvorschlägen: den CoreFlow,

den Beinstrom und den langen 1er Strom. Alles Anwendungen, die sich besonders gut für das

vierhändige Strömen eignen.

 

Der Samstag stand ganz im Zeichen des miteinander SEIN’s und des gemeinsamen Strömens. Es gab Raum für individuellen Austausch und Begegnung.

Zudem fand ein gemeinsamer, offener Austausch über die Entwicklungen von JSJ in der Schweiz, der Interessengemeinschaft JSJ Schweiz, und der internationalen Entwicklungen statt.

Herbert Schrepfer stellte seine, seit letztem Januar vollständige, Buchreihe vor. Die Bücher können über den Shop auf seiner Homepage www.lebens-oase.ch bestellt werden.

 

Der Sonntag stand im Zeichen der Förderung der Gemeinschaft und Gestaltung der Zukunft von JSJ in der Schweiz.

 

Die Teilnehmenden begaben sich gemeinsam mit dem OK auf denselben Entwicklungs- und Erfahrungsweg, den dieses bereits in der Vorbereitung durchlaufen hatte.

 

Zu den zentralen Themen «Vision, Wünsche, Bedürfnisse, Ideen und Bedenken» waren jeweils eigene Posten vorbereitet, an denen die Ergebnisse aus der Vorarbeit des OK bereits sichtbar auslagen.

 

 

Nun gingen die Teilnehmenden auf ihre eigene Reise. Individuell und im direkten Austausch mit anderen im Dialog. Sie hatten die Möglichkeit eigene Gedanken auf Karten festzuhalten und bestehende Beiträge durch farbige Klebepunkte zu gewichten.

 

So entstand ein lebendiger gemeinsamer Denkraum, getragen von vielen persönlichen Begegnungen und Gesprächen.

 

Nach dem Mittagessen wurden alle Themenbereiche im Plenum zusammengetragen und die häufigsten sowie wichtigsten Punkte gemeinsam festgehalten.

 

Hier die zentralsten Ergebnisse kurz zusammengefasst:

Junge Menschen begeistern (Nachwuchs) – offenes miteinander aller PraktikerInnen – offizielle Gemeinschaft – strömen bekannter machen – Regiogruppen, Themengruppen, Studiengruppen, persönlich und auf SocialMedia, Zoom – Blog – um Rat fragen können – sichtbar in der Gesellschaft – Samen setzen – Regelmässige Infos – bestehende Praktikergruppen publizieren – Netzwerk auf-, ausbauen und pflegen

 

Diese Vision einer neuen Gemeinschaft „gehört“ nicht einzelnen Personen, sie wird in die Gemeinschaft gegeben und soll auch gemeinsam weiterentwickelt werden.

 

Da es in der Schweiz bereits mehrere Versuche gab zu einer Gemeinschaft zusammenzufinden, brachte Magdalena die Idee ein, die hinderlichen Kräfte und Strukturen mit einer systemischen (Familien-)Aufstellung zu bearbeiten. Dazu konnte noch gleichentags ein Stellplatz reserviert werden.

 

In der anschliessenden Plenum Runde wurde das Leitbild der Interessengemeinschaft Jin Shin Jutsu Schweiz und die Vereinbarung über die Zusammenarbeit vom Leitungsteam vorgestellt. Sie bietet den strukturellen Rahmen für die Zukunft von JSJ in der Schweiz und kann somit ein passendes Gefäss für die Gemeinschaft der PraktikerInnen sein.

 

Aus der gemeinsamen Workshoparbeit und dem intensiven Austausch entstand ein spürbares Gefühl von Verbundenheit und gemeinsamem Unterwegssein. Dabei wurde deutlich, dass dieser neue Weg eine stimmige und tragfähige Grundlage bildet.

 

Diese zwei Tage haben gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen offen und engagiert zusammenkommen                    miteinander – füreinander – gemeinsam

 

Das Fazit ist: aus einem Treffen ist ein Prozess geworden und aus einzelnen Stimmen beginnt sich eine gemeinsame Bewegung zu formen.

Der Same ist gesät und die Grundlage ist da, damit das, was gesät wurde, weiter wachsen kann.

 

Ein schönes Feedback war: « aus meiner Sicht gab es bisher noch kein Treffen, an dem so aktiv und interessiert alle Teilnehmenden mitgearbeitet haben - wir wuchsen ja zu einer richtig starken Gruppe zusammen»

 

Und so bleibt nun noch das Danke sagen an alle Teilnehmenden für ihre Offenheit, Beiträge und Präsenz und die gemeinsame Energie, die diese Tage so besonders gemacht hat!

DANKE!

 

Bericht erstellt von Monika Zürcher, 23. März 2026